Augenakupunktur

Ohrakupunktur

Periostale Akupunktur

HierSonderformen Akupunktur.

  •  Augenakupunktur
  •  Ohrakupunktur 
  •  Periostale Akupunktur

Augenakupunktur: Natürlich wird nicht ins Auge gestochen! Mit Anleihen aus verschiedenen Akupunktursystemen hat  Prof. Dr. John Boel aus Dänemark eine Punktkombination gefunden, welche sich  bei verschiedenen Augenproblemen als  wirksam erwiesen hat.  Augenakupunktur  - Gestochen wird Hauptsächlich an Händen und Füßen. Fast alle Augenleiden lassen sich mit dieser Akupunktur günstig beeinflussen. Beispiele: Alterssichtigkeit, Macula-Degeneration, Retinitis pigmentosa, Glaukom sowie Erkrankungen der Netzhaut.

Ohrakupunktur: Eigentlich keine "richtige" Akupunktur. Der Erfinder/Finder, der französischen Arzt Dr. Nogier fand heraus, dass das Ohr ein äußerst sensibler Körperbereich ist und es eine sehr kurze Verbindung zwischen unserem Ohr und den Schmerzzentren im Gehirn gibt. Ohrakupunktur ist eigentlich "nur" eine Reflexzonenbehandlung. Ohrakupunktur - Nogier nannte sie Auriculo-Therapie (von lateinisch: auriculum = Ohr). Mit Akupunkturnadeln werden Punkte am Ohr stimuliert. 

Periostale Akupunktur: Das Periost ist die Knochenhaut. Ja, ja, Sie haben richtig verstanden, mit der Akupunkturnadel wird die Knochenhaut gereizt. Das klingt allerdings schlimmer als es wirklich ist. Der Patient merkt es normalerweise nicht wenn die Nadel auf den Knochen trifft. Erfunden/gefunden hat es Dr. Felix Mann, ein Rebell unter den Altmeistern der Akupunktur.

Es gibt keine eigentlichen Regeln, wie in den üblichen Akupunktursystemen. Mit Akupunkturnadeln werden kurze, nur Sekunden dauernde Heilreize gesetzt.  Ich verwende periostale Akupunktur gern im Zusammenhang mit manuellen Behandlungen am Bewegungsapparat.

Unter "Links"  können sie weitere Informationen finden.

 

Zurück

www.nhgp.de Gunter Preine - Heilpraktiker